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stingersuit jellyfish quallenschutzanzug

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Quallenschutz aus Australien English Translation
    stingersuit jellyfish quallenschutzanzug Der Quallenschutzanzug wurde von der Firma Stinger Suit Ltd. mit Sitz in Australien entwickelt, als entdeckt wurde, dass das Schwimmen in den australischen Sommermonaten auf Grund der Quallen extrem gefährlich geworden war.

    Primär für Schwimmer, Schnorchler und Badende gedacht, erweiterte sich der Einsatzbereich schnell auf andere Wassersportarten, die in den gefährdeten Gewässern ausgeübt werden. Gegenüber schwereren und vor allem wesentlich wärmeren Neopren- oder Lycra-Anzügen eine leichtgewichtige Alternative für Wassersportler. Der Anzug bietet nur geringen Sonnenschutz.

Wie funktioniert der Quallenschutz?

    Eine Qualle erkennt, ob es sich bei der Berührung um einen weiteren Tentakel, um Beute oder einen Feind wie den Menschen handelt. Menschliche Haut gibt eine Substanz ab, auf die die Nesselzellenrezeptoren reagieren. Diese Information wird durch Botenstoffe an die Nesselkapsel weitergereicht. Das aufgerollte Mikroprojektil in der Nesselkapsel wird abgefeuert. Wie ein Hochgeschwindigkeitsgeschoss durchdringt die Harpune die widerstandsfähige Hornschicht der Haut und das Quallengift gelangt in die Blutbahn.

    Nach zwei Jahren ausgiebigem Forschen, Laborarbeit und praktischen Tests, wurde in Zusammenarbeit mit der James Cook Universität für tropische Biologie ein geeignetes Produkt entwickelt. Die Qualle erkennt die Oberfläche des Stinger Suit nicht als Beute, Feind oder menschliche Haut, so dass es gar nicht erst zu oben beschriebener Reaktion kommt. Der Rundum-Schutz vor Verbrennungen und Verletzungen durch Quallengift ist somit gewährleistet.

    Dieser Schutzanzug gegen Quallenstiche, -verletzungen und -verbrennungen ist nun auch in Europa erhältlich.

    Mehr Infos und eine Bestellmöglichkeit finden Sie hier: www.stingersuits.eu

    jellyfish quallenschutzanzug

    Folgende Quallen wurden erfolgreich durch Wissenschaftler getestet:

    Pelagia noctiluca, Feuerqualle, Leuchtqualle
    Die Leuchtqualle (Pelagia noctiluca) gehört zu den wenigen europäischen Quallen, deren Nesselkapseln die menschliche Haut durchdringen können. Die Nesselzellen der Fangtentakel durchdringen die menschliche Haut. Durch das Nesselgift werden stechende Schmerzen ausgelöst (etwa doppelt so intensiv wie das Gift der Brennnessel) und es bilden sich Bläschen die nach 2-4 Wochen abheilen. (Quelle: wikipedia.de)

    Chiropsalmus sp
    (auch: Würfel-Qualle) Erfolgreich getestet in den Gewässern um Cairns und Port Douglas, Australien

    Chiropsalmus Ost-Timor sp A
    Würfelqualle in Ost-Timor

    Carukia barnesi
    Zu ihnen gehören die wohl am meisten gefürchteten Quallenarten, darunter die hochgiftige Irukandji (Carukia barnesi) und die bekannte Seewespe (Chironex fleckeri), deren Gifte einen Menschen unter Umständen innerhalb kurzer Zeit töten können. (Quelle: wikipedia.de)

    Carybdea GBR sp
    Würfelquallenart, die am Great Barrier Riff und an vielen vorgelagerten Riffen, z.B. dem Osprey Riff, häufig vorkommt. Diese Quallenart verursacht das Irukandji-syndrom.

    Carybdea Ost-Timor sps A, B
    2 Arten von Würfelquallen in Ost-Timor

    Chironex Fleckeri
    Große Würfel-Qualle, die in den Gewässern um Cairns und Port Douglas (Australien) häufig auftritt.